Unsere Lösung

Die Erfassung und technische Dokumentation aller eingesetzten IT-Komponenten steht bei soaxCOS+ im Vordergrund. Der Detaillierungsgrad liegt dabei im Ermessen des Anwenders und reicht von einer reinen Erfassung der relevanten Hersteller- und Modellinformationen bis zur exakten Repräsentation der zugrunde liegenden Infrastruktur. Das gilt in gleichem Maße für die Verbindungsdaten von Strom-, Speicher- und Datennetzen oder die Verwaltung und Zuweisung von Software und Lizenzen.

Neben den diversen Konfigurationsparametern kann die gesamte IT Infrastruktur des Institutes (Thin & Fat Clients, Drucker, Netze, SB-Systeme, Anwendungen, Rollen & Berechtigungen) erstellt und mit der Organisationstruktur der Sparkasse zu einem ganzheitlichen IT Verbund modelliert werden. Neben der technischen Dokumentation erlaubt soaxCOS+ die Erfassung und Zuordnung von Vertrags- und Betriebsdaten zu den dokumentierten Objekten. Einstellbare Termine, Wiedervorlagen und konfigurierbare Schwellwerte erlauben es, mittels einer Benachrichtigungsfunktion automatische Erinnerungen per Mail zu generieren.

Zusätzlich zu den direkten Abhängigkeiten, die sich aus den Verbindungsdaten oder der Zuweisung von Software an Systeme ergeben, können auch manuelle Abhängigkeiten dokumentiert werden, die sich indirekt aus den IT-Geschäftsprozessen ergeben. Abhängigkeiten können auch zu mehreren Objekten in unterschiedlicher Richtung definiert werden. Damit ist auf einen Blick zu erkennen, welche Dienste oder Funktionen bei einem Ausfall nicht mehr verfügbar sind. Durch die Erstellung, Zuweisung und Nachverfolgung von Aufträgen und Checklisten mit einem statusbasierten Benachrichtigungssystem werden Arbeiten an der IT-Infrastruktur aus dem Incident oder IMAC Prozess koordiniert und nachvollziehbar dokumentiert. Diese kann beliebig erweitert werden, so dass z.B. auch die Beschaffung von Komponenten von der Spezifikation über den Einkauf bis zur Inbetriebnahme über einen Workflow gesteuert werden kann.

Die soaxCOS+ Historie protokolliert alle Änderungen, die an einem Objekt vorgenommen wurden. Durch eine Kommentarfunktion können die automatisierten Einträge zudem mit weiteren Informationen versehen werden, um z.B. den Grund einer Änderung festzuhalten. Die Historie stellt somit ein zentrales Änderungs- und Statusarchiv für die eingesetzten IT-Komponenten zur Verfügung. Aus Anpassungen und Changes werden auf Knopfdruck Aufträge für die beteiligten Leistungserbringer und Systeme (DAW, KC usw.) generiert und weitergeleitet. Auch die Einbindung automatischer Events für die Auftragserstellung und die Anbindung vorhandener externer Systeme (z.B. IT Assetverwaltung, Trouble-Ticketsystem usw.) ist vorgesehen. Alle Veränderungen in soaxCOS+ werden revisionskonform dokumentiert, ein umfangreiches Rollen- und Rechtesystem ermöglicht eine feingliedrige Integration in die Unternehmensstruktur. End-to-End Beauftragung durch Endanwender oder Bevollmächtigten in den Fachabteilungen.

Die Integration eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) erfolgt direkt im IT Verbund. Jedem IT Objekt kann eine Risiko und Schadenklasse zugeordnet werden, Maßnahmempfehlungen aus den Katalogen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sind direkt eingebunden und der IT Objektklasse zugeordnet. Erhöhte Risiken verknüpfter IT-Objekte werden vererbt. Durchzuführende Maßnahmen und der Umsetzungsgrad werden direkt in der Dialogmaske des Objekt gepflegt.

 

 

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